Vereinsnachrichten
25.01.2012
Sicherheit für ehrenamtlich Engagierte....mehr Informationen


Andrea Wicklein ist jetzt Patin des Mehrgenerationenhauses Nuthetal

 Erst hat das Mehrgenerationenhaus Nuthetal zum Ende des vergangenen Jahres eine erneute Förderzusage aus dem neuen Aktionsprogramm des Bundes erhalten. Jetzt bekommt die Einrichtung mit der Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein eine dauerhafte prominente Fürsprecherin: Anlässlich des diesjährigen Neujahrsempfangs des Mehrgenerationenhauses hat die SPD-Politikerin ihre Patenschaft erklärt. 

Dazu Andrea Wicklein
:"Die Patenschaft für das Mehrgenerationenhaus Nuthetal ist mir eine Herzenssache. Von Beginn an begleite und unterstütze ich diese wichtige Einrichtung. Besonders beeindruckt bin ich vom großen ehrenamtlichen Engagement in der Alten Bergholzer Schule. Seit Beginn der Bauarbeiten im Jahr 2007 leisteten die Freiwilligen über 10.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit. 

"Bereits zum Start des Mehrgenerationenhauses im Jahr 2008 haben wir gemeinsam daran gearbeitet, dass der Bund in Nuthetal einen Treffpunkt der Begegnung und ein Ort des Miteinanders fördert. Auch die lange Hängepartie im vergangenen Jahr bis zur erneuten Förderentscheidung konnten wir erfolgreich meistern. Als Patin werde ich nicht nur weiter für das Mehrgenerationenhauses werben sondern vor allem dabei helfen, den langfristigen Erhalt der Strukturen zu sichern",
so Andrea Wicklein.

 "Wir freuen uns, dass aus der Mitgliedschaft von Andrea Wicklein in unserem Förderverein nun eine Patenschaft geworden ist. Die mehrjährige erfreuliche Zusammenarbeit mit ihr erhält nun auch einen passenden, Rahmen'", erklärte dazu der Leiter des Nuthetaler  Mehrgenerationenhaus, Karlheinz Richter. "Wir werden alles dafür tun, dass es eine dauerhafte Patenschaft mit vorzeigbaren Ergebnissen wird. Der Förderverein für das Mehrgenerationenhaus Nuthetal hat sich für die nächsten Jahre viel vorgenommen. Das bezieht sich sowohl auf das neue Leben im Haus als auch auf die noch erforderlichen Bauarbeiten am Haus (z.B. Zugang für Behinderte). Eine Patin wie Andrea Wicklein ist dabei für uns eine wichtige Unterstützung",
so Karlheinz Richter.


Foto (c) Dr.E.Schmidt

 

 

Besuch im Bundestag am 09.Mai 2011

 

Am 09. Mai besuchten 15 ehrenamtliche HelferInnen des Mehrgenerationenhauses Nuthetal den Bundestag in Berlin. Neben weiteren Teilnehmern wurden wir von Frau Andrea Wicklein begrüßt und konnten mit ihr ins Gespräch kommen. Die Themenpalette reichte von der Arbeit des Mehrgenerationenhauses bis hin zum Großflughafen Schönefeld. Ausdrücklich bedankte Sie sich bei den vielen ehrenamtlichen HelferInnen aus dem Mehrgenerationenhaus Nuthetal für ihr Engagement und die bisher geleistete Arbeit. Im Anschluss konnten wir einen geführten Rundgang durch das Bundeskanzleramt unternehmen und Einblicke in Architektur und Nutzungsvielfalt gewinnen. Wir ließen den Tag dann in der "Ständigen Vertretung" gemütlich ausklingen. Allen hat es sehr gut gefallen.

 

Wir freuen uns sehr !
02.12.2010

Der Chef der Staatskanzlei Brandenburg, Herr Gerber, war heute Vormittag in unserem Haus zu Gast und hat uns mit einer Urkunde ausgezeichnet
Diese Ehrung erfüllt uns mit Stolz und unser Dank gebührt in erster Linie den freiwilligen Bauhelfern, allen 'Ehrenamtlern' und Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz.

Herzlichen Dank!

 Dr. Elvira Schmidt
1. Vorsitzende
 

Lesen Sie dazu nachfolgend die Pressemitteilung der Staatskanzlei
 

Neues Leben in alter Schule - Förderverein „Begegnungshaus der
Generationen Nuthetal“ Demografie-Beispiel des Monats
02.12.2010 -

Der Förderverein „Begegnungshaus der Generationen Nuthetal“ ist
Demografie-Beispiel des Monats November. Der Chef der Staatskanzlei,
Staatssekretär Albrecht Gerber, zeichnete heute im Ortsteil Bergholz der
Gemeinde Nuthetal (Potsdam-Mittelmark) den Verein aus. Ihm ist es
gelungen, die unter Denkmalschutz stehende „Alte Schule“ in dieser
Kommune zu erhalten und zu einem Mehrgenerationenhaus mit Hilfs- und
Freizeitangeboten für Jung und Alt umzuwandeln. Sanierung und Umbau
sollen im kommenden Jahr abgeschlossen sein. Im Wesentlichen engagieren
sich Ehrenamtler.
Gerber, der aus terminlichen Gründen die Ehrung erst heute vornehmen
konnte, lobte das Projekt als „Paradebeispiel für den Umgang mit dem
demografischen Wandel“. Hier zeige sich, wie viele Seiten das Thema habe
und wie viel Einfallsreichtum es gebe. „Die Beteiligten sind zu Experten
in eigener Sache geworden, wissen sie doch am besten, was in ihrem Ort
benötigt wird. Mittlerweile gibt es viele Angebote für alle

Altersgruppen. Hier bringt jeder seine Fähigkeiten ein und profitiert
zugleich von den Kompetenzen der anderen. Besonders beeindruckend ist,
dass die Umbauarbeiten am Mehrgenerationenhaus im Wesentlichen von 20
Senioren geschultert werden, die seit über drei Jahren jeden Donnerstag
im ehemaligen Schulhaus arbeiten. Der gemeinsame Einsatz zahlt sich für
den Zusammenhalt der ganzen Gemeinde aus.“
Das heutige Mehrgenerationenhaus blickt auf eine wechselhafte Geschichte
zurück. 1894 als Schule errichtet, wurden die Räume später als Wohnungen
und für den Kinder- und Jugendclub „Die Brücke“ genutzt. 2007 begannen
Sanierung und Umbau, wobei die „Seniorenbaubrigade“ nach Angaben des

Fördervereins bislang Eigenleistungen von mehr als 80 000 Euro erbrachte.
Parallel zu den Bauarbeiten wurde in Zusammenarbeit mit ortsansässigen
Vereinen ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Dazu gehören
Kurse im Fotografien oder Tanzen und Hochbetagtentreff. Daneben werden
Familien im Haushalt unterstützt, Hausaufgabenbetreuung organisiert oder
Nachhilfeunterricht gegeben. In Kooperation mit der Schule konnten
Lesepaten gewonnen werden. Regen Zuspruchs erfreuen sich
generationsübergreifende Veranstaltungen wie die diesjährige
Schumann-Soiree. Derzeit wird der Adventsmarkt am 5. Dezember vorbereitet.
Für das nächste Jahr sind unter anderem eine Fahrradwerkstatt unter
Anleitung eines ortsansässigen Gewerbetreibenden und eine
Schach-Arbeitsgemeinschaft geplant. Ferner startet ein Theaterprojekt.
„Freiwillige Mitstreiter sind ebenso wie Ideengeber und Förderer
herzlich willkommen“, sagte die Vorstandsvorsitzende des Fördervereins,
Dr. Elvira Schmidt.
Das Mehrgenerationenhaus Nuthetal wird gefördert über das
Aktionsprogramm des Bundesfamilienministeriums. Umbaumaßnahmen und
Ausstattung wurden finanziert durch den Landkreis Potsdam-Mittelmark,
die Gemeinde Nuthetal und die Bildungs-, Jugend-, Kultur- und
Sportstiftung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse.
Der Förderverein „Begegnungshaus der Generationen Nuthetal“ ist ein
weiteres Projekt auf dem virtuellen „Marktplatz der Möglichkeiten“, mit
dem die Staatskanzlei innovative, beispielgebende Projekte im Umgang mit
den Folgen des demografischen Wandels vorstellt. Die jeweiligen
Demografie-Beispiele des Monats werden im Rahmen des Internetauftritts
„Marktplatz der Möglichkeiten“ unter
www.demografie.brandenburg.de
veröffentlicht.



Danke !
April 2010

Aus dem Zweckertrag des PS-Lotterie-Sparens der Sparkassen wurden am 20. April im Hause der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam Spenden für vielfältige Projekte an gemeinnützige Vereine übergeben . Wir freuen uns sehr, das auch unser Förderverein finanzielle Unterstützung zur Anschaffung von Möbeln für den "Leseraum" im Erdgeschoss erhalten hat. Dafür herzlichen Dank. / Dr. Elvira Schmidt


Fotos (c) H.F.


Aus der Vereinstätigkeit 2009
Nuthetal, den 8. März 2010

Vorstandstätigkeit

Der Vorstand tagte im letzten Jahr insgesamt 21-mal. Die Themenpalette reichte von der Vorbereitung großer Veranstaltungen wie z.B. Adventsmarkt, über die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, über die mit der Sanierung des Hauses zusammenhängenden Fragen bis zur Unterstützung der Leiterin des Mehrgenerationenhauses. Auch die umfangreiche Berichterstattung und Evaluation gegenüber dem Fördermittelgeber für das Mehrgenerationenhaus wird vom Vorstand unter Mitwirkung der Leiterin des Hauses erarbeitet.

Eine der ersten wichtigen Aufgaben 2009 war die Besetzung der Stelle der Leiterin des Mehrgenerationenhauses. Die Einstellung von Frau Gentsch im März hatte positive Wirkungen auf Stabilität und Erweiterung des Angebots im Mehrgenerationenhaus und auf die Betreuung der freiwilligen Bauhelfer jeweils am Donnerstag. Unser Dank gilt an dieser Stelle auch Frau Rothe, die bis zum März 2009 das Haus interimsweise leitete und damit eine wichtige Grundlage für Angebote und Kooperationen mit Partnern legte.

 Mitgliederentwicklung:

Von insgesamt 49 Mitgliedern zum Ende des Jahres 2008 ist ihre Zahl auf derzeit 67 gestiegen. Viele der Mitglieder beteiligen sich ehrenamtlich an der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen, gestalten und aktualisieren unsere Homepage oder nehmen regelmäßig an den Arbeitseinsätzen der freiwilligen Bauhelfer im Mehrgenerationenhaus teil.

Durch gemeinsame Aktionen unter Einbeziehung von Gewerbetreibenden im Ort ist es inzwischen gelungen, auch aus diesem Kreis Mitglieder zu gewinnen. Wir hoffen, dass sich die Zusammenarbeit mit ihnen weiter erfreulich entwickelt.

Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser:

Der Vorstand hat Grundsätze für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Vorhaben innerhalb des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser ausgearbeitet und der Leiterin des MGH als Arbeitsrichtlinie übergeben. Jedes Vorhaben ist beschrieben und mit Titel und Nummer im Projektkatalog erfasst. Die Leiterin des Mehrgenerationenhauses berichtete regelmäßig in den Vorstandssitzungen über ihre Tätigkeit.

Frau Gentsch ist es gelungen, eine Reihe von Angeboten als „feste Größen“ im Haus zu etablieren und mit einer wachsenden Teilnehmerzahl (teilweise bereits bis zur möglichen Obergrenze) auszubauen. Dazu gehören z.B. Filzen zweimal monatlich, Tanzen im Kreis zweimal monatlich und das Treffen Hochbetagter.

Darüber hinaus konnte die Zusammenarbeit mit Schule bzw. Hort ausgebaut werden. Neben der monatlich stattfinden Veranstaltung mit dem Kindergarten, wurden Ferienangebote aufgebaut, es gibt an 4 Tagen der Woche die Hausaufgabenhilfe sowie bei Bedarf eine gezielte Einzelnachhilfe. Entsprechend den Zielen des Aktionsprogramms liegt der Schwerpunkt auf „familienentlastenden“ Dienstleistungen. Das Angebot speziell dazu wird im laufenden Jahr noch erweitert. Darüber hinaus gab es 23 Einzelveranstaltungen, einige in Kooperation mit anderen Vereinen, einige als „Test“, um zu prüfen, welche Art von Veranstaltungen künftig kontinuierlich oder auch gar nicht mehr angeboten werden können.

Höhepunkte waren die drei „Großveranstaltungen“ des letzten Jahres, die Händelsoiree einschließlich Fahrt nach Halle, zum Geburtsort des Komponisten, der Familiensommer im Juni und der Adventsmarkt in Bergholz am 6. Dezember. Zu allen drei Veranstaltungen gab es ein ausschließlich positives Echo sowohl der Besucher als auch in den Medien.

Es kann eingeschätzt werden, dass es dem Verein im Jahr 2009 gelungen ist, unsere Alte Schule - das Mehrgenerationenhaus - nach Geist und Buchstaben des Aktionsprogramms als ein gesellschaftliches Zentrum im Ort zu etablieren. Sehr erfreulich aus unserer Sicht ist die immer breitere „Inbesitznahme“ der Räume durch Vereine bzw. Bürger aus dem Ort. Dazu gehören die regelmäßigen Treffen der „Zumselinen“ genauso wie Klassentreffen ehemaliger Schüler u. a. Es gibt vielfältige Kooperationen mit Vereinen wie „Die Brücke“, „Groß und Klein“, „Akademie 2. Lebenshälfte“, Volkssolidarität, Seniorenbeirat, „Ortsverein“ und mit der Kirchengemeinde. Die Zusammenarbeit möchten wir künftig noch ausbauen. Auch im Landkreise Potsdam-Mittelmark hat es sich herumgesprochen, dass sich hier in der Alten Schule mit viel ehrenamtlichem Engagement Sehenswertes entwickelt hat. So führten z.B. die Ortschronisten des Landkreises hier ihr Jahrestreffen durch, ebenso wie die Seniortrainer der Akademie 2. Lebenshälfte. Wir hoffen, dass sich diese Entwicklung fortsetzt.

Gut gelungen ist die Einbeziehung der Gewerbetreibenden im Ort. Bei der Durchführung des Adventsmarktes konnten u. a. 12 von ihnen zur Mitwirkung gewonnen werden. Darüber hinaus ist der Stamm der ehrenamtlichen Helfer gewachsen, die nicht Mitglieder sind und einfach mithelfen möchten.

In nüchternen Zahlen stellt sich diese positive Entwicklung wie folgt dar: An den Veranstaltungen des letzten Jahres hier im Haus nahmen insgesamt rd. 2.680 Personen teil. Hinzu kommen die Besucher des Adventsmarktes und des Sommerfestes. Wir schätzen, dass diese beiden Festen rd. 3.500 bis 3.800 Besucher hatten. Viele davon haben die Möglichkeit genutzt sich im Haus umzusehen.

 Sanierung und freiwillige Bauhelfer

Auch im vergangenen Jahr trafen sich an jedem Donnerstag in der Schule freiwillige Bauhelfer zum Arbeitseinsatz. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 20 Freiwillige, die mitgewirkt haben. Auf diese Weise wurden 2.840 Stunden geleistet. Damit wurde ein Wert von rd. 30.000 € für einen gemeinnützigen Zweck geschaffen.
 

Ergebnisse im Jahr 2009:-   

     Abrissarbeiten im Obergeschoss. Etwa 40 m3 Schutt – in DDR-Zeiten eingebaute Wände und Decken aus „Sauerkrautplatten“, der Dreck von 60 Jahren, alte Dielen usw. mussten entsorgt werden.

      Nach Aufnahme der Dielen wurde festgestellt, dass aus statischen Gründen der nicht geplante Einbau von 9 Stück 6 m langen Stahlträgern in der Decke über dem Erdgeschoss erforderlich wurde. Gemeinsam mit der Fa. Starke wurden diese Arbeiten durchgeführt.

        Einbau einer vertikalen Sperrung gegen Sickerwasser an den Kelleraußenwänden. Dazu mussten die Kellerwände freigelegt, nach der Isolierung wieder verfüllt und die Kellerlichtschächte erneuert werden. 

       Montage der Brandschutztreppe auf der Nordostseite des Gebäudes durch die Fa. Müller aus Saarmund. Eine Treppe, von der wir trotz erheblicher Kosten hoffen, dass sie nie als Ernstfall benutzt werden muss.

       Im Obergeschoss wurden 72 m2 Nutzfläche fertig gestellt und im September an „Die Brücke“, die ihr Domizil in diesem Geschoss hat, übergeben. Hier sind durch die Entwürfe des Architekten, Herrn Dreykluft, architektonisch sehr schöne Räume entstanden, in denen alte und neue Bauelemente eindrucksvoll zusammen wirken.

       Im September begannen die Arbeiten an der Fertigstellung der nächsten Räume (52 m2) für das Mehrgenerationenhaus im Erdgeschoss.

       Erneuerung von Dach und der Fassade des 1-geschossigen Bauteils durch Handwerksfirmen. Zur Einhaltung des Denkmalschutzes wurde das Dach mit Biberschwänzen gedeckt und die Fassade erhielt, wie vor 115 Jahren, vor dem Verfugen einen Kaseinanstrich, der als Lasur die unterschiedliche Farbigkeit der Ziegel wiedergibt. Pünktlich zum Adventsmarkt wurden die Arbeiten fertig, so dass die angestrahlte neue schmucke Fassade zur stimmungsvollen Gestaltung des Marktes beitrug.

Im Jahr 2009 standen für die Bauarbeiten 150.000 € zur Verfügung, 75.000 € vom Kreis Potsdam-Mittelmark aus einem Fonds für Mehrgenerationenhäuser und 75.000 € von der Gemeinde. Den Geldgebern sei an dieser Stelle gedankt, unseren Gemeindevertretern besonders für die schnelle und unkomplizierte Bewilligung gleich zu Beginn des Jahres. Die Mittel wurden bis auf einen geringen (genehmigten) Überhang ins Jahr 2010 für Baumaterialien und Handwerkerleistungen verbraucht.

An den Arbeiten wirkten 2009 insgesamt 16 Handwerksbetriebe und andere Firmen mit, die übergroße Mehrheit davon aus der Gemeinde Nuthetal. Durch günstige Angebote und z. T. unentgeltliche Leistungen haben sie einen großen Anteil am guten Gelingen der Schulsanierung.

Mit unserer Bautätigkeit wollen wir einerseits das schöne alte Schulgebäude wieder instand setzen und zum anderen die Voraussetzungen für ein reges Leben im Mehrgenerationenhaus schaffen.

 Dr. Elvira Schmidt
1. Vorsitzende
 

19.01.2010
Herzlichen Dank!



Das Kuratorium der Jugend-, Kultur-, Sport- und Sozialstiftung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse hat insgesamt 35 Projekte aus der Region mit Fördergeldern ausgezeichnet, darunter auch den Antrag des Fördervereins Begegnungshaus der Generationen Nuthetal. In einer kleinen Feierstunde wurden am 19. Januar 2010 die Umschläge mit den Förderzusagen übergeben. Wir werden diese Mittel verwenden, um unseren großen Veranstaltungsraum im Erdgeschoss der „Alten Schule“, der in den nächsten Monaten fertig gestellt werden soll, einzurichten. Angeschafft werden sollen insbesondere Tische und Stühle, aber auch Technik für die Durchführung von Vorträgen und Tagungen. Wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei der JKS-Stiftung für die Unterstützung bedanken.
 / Uwe Steffen


Übergabe der  MBS Förderzusage durch Herrn Dietz,
(Vorstandsmitglied und Mitglied des Stiftungskuratoriums)
an Uwe Steffen  (2. Vorsitzender des Fördervereins Begegnungshaus der Generationen Nuthetal)


(c) HF



17.01.2010
Start ins Jahr 2010
Zum Jahresbeginn hatte der Vorstand des Fördervereins die Mitglieder zu einem Neujahrstreffen eingeladen. Herr Jahnke führte durch die Alte Schule und zeigte die baulichen Fortschritte des letzten Jahres. Es war beeindruckend, was hier durch das Können und Engagement der meist ehrenamtlichen Bau-Helfer unter der Regie und fachlichen Kompetenz von Herrn Jahnke entstanden ist.
Danke für diese super Leistung!!!

Der Vorstand bedankte sich  bei allen Mitgliedern und Unterstützern für ihre ehrenamtliche Tätigkeit im letzen Jahr,  sowie bei Frau Freiberg-Weber für ihre kontinuierliche und zuverlässige Arbeit am Internetauftritt des Vereins, bei Frau von Martens und Herrn vom Lehn  für ihren Einsatz bei der Vorbereitung des Adventsmarktes, Herrn Oldenburg für die zeitaufwändigen Recherchen in Archiven zur Geschichte der Alten Schule sowie  bei Herrn Dr. Nega, der mit seinen Fotografien nicht nur den Sanierungsfortschritt dokumentiert, sondern durch seine Bildauswahl und Zusammenstellung zugleich ein lebendiges Bild des ehrenamtlichen Engagements vermittelt hat.
Herzlichen Dank.

Für den Vorstand
Dr. Elvira Schmidt


Fotos (c) H.F.